Dr. Heinrich von Siebenthal, Dozent für Biblische Sprachen und Textforschung an der Freien Theologischen Hochschule Giessen, sagt über Wycliff:
«Gott sei Dank für die Arbeit von Wycliff! Durch sie lernen Menschen in aller Welt, nicht nur in ihrer Muttersprache zu lesen und zu schreiben, sondern auch die Würde zu entdecken, die ihnen ihr Schöpfer zugedacht hat.
Noch wichtiger: Durch sie bekommen sie direkten Zugang zur Bibel, dem Liebesbrief Gottes an uns Menschen; in der Sprache, die sie verstehen, erreicht sie die Botschaft von Jesus, dessen Opfertod von allen lebensfeindlichen Zwängen befreit. Ein sinnvolleres Engagement gibt es nicht!»



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Äthiopien: 2008 wurde das Neue Testament in der äthiopischen Bench-Sprache auf digitale Abspielgeräte aufgenommen. Damals rechnete wohl kaum jemand damit, wie viele Menschen dadurch mit dem Evangelium erreicht würden:
Der Weltbund der Bibelgesellschaften und Wycliff haben neue Zahlen zum Stand der Bibelübersetzung veröffentlicht. Die ganze Bibel oder Bibelteile gibt es jetzt in 2.508 Sprachen (Stichtag: 31.12.2009). Die Bibel ist damit mit Abstand das am häufigsten übersetzte und am meisten verbreitete Buch der Welt. Allerdings gibt es weltweit noch ca. 2.000 Sprachen, die mit großer Wahrscheinlichkeit noch eine eigene Bibelübersetzung brauchen.
Nach einem Artikel von Eddie Arthur, Wycliffe UK.
Wenn Afrika sich positiv entwickeln soll, müssen die afrikanischen Sprachen in Bildung, Poitik und Wirtschaft stärker berücksichtigt werden.
Von Johannes Rehm, Hubschrauber-Flugbetriebsleiter, Ukarumpa, Papua-Neuguinea
Das Thai Sign Language Project hat den 1. Preis in einem Wettbewerb gewonnen, den eine Universität in Bangkok ausgeschrieben hatte. Herzlichen Glückwunsch an Philipp Dill und sein Team!


