- Wycliff - Mitarbeiter waren immer schon für ihre eigene Unterstützung zuständig. Sie bauen einen Freundeskreis auf, der verbindlich für sie spendet. Dazu gehören sendende Gemeinden und Einzelpersonen. Mit dieser finanziellen Unterstützung wird der eigene Unterhalt, eigene Arbeits- und Reisekosten sowie das Gehalt einzelner einheimischer Mitarbeitern bestritten.
Um Vision 2025 zu erreichen haben wir begonnen, unsere bisherigen Strategien auszubauen und neue zu entwickeln. Im Fokus stehen hier folgende Bereiche:
- Strategische Partnerschaften mit Missionswerken, Kirchen und säkularen Organisationen
- Verstärkte Ausbildung und Integration einheimischer Mitarbeiter in allen Bereichen unserer Arbeit
- Bündelung von Sprachprojekten
In den letzten Jahren haben wir gesehen, dass die neuen Strategien unsere Arbeit bereits erfolgreich beschleunigt haben. Gleichzeitig stieg aber der finanzielle Aufwand für die Durchführung solcher Projekte drastisch an. Wie können diese finanziert werden?
Unverändert bleiben die Wycliff-Mitarbeiter für ihre eigene Unterstützung und die einzelner einheimischer Mitarbeiter zuständig. Ein kleiner Teil der neu entstandenen Kosten kommt von lokalen Institutionen, deren Ressourcen jedoch stark begrenzt sind.
Der Löwenanteil der Finanzierung kann aber nur durch eine Intensivierung der Projektfinanzierung in den reicheren Ländern aufgebracht werden. Auch für Wycliff Deutschland bedeutet das, dass wir verstärkt zur Finanzierung von Großprojekten aufgerufen sind. Deshalb haben wir zum einen die Initiative "Handfeste Hilfe" gestartet.
Auf der anderen Seite bauen wir gezielt strategische Partnerschaften mit christlichen und säkularen Organisationen aus und auf. Wenn Sie Interesse an der Finanzierung von Projekten oder Anregungen für diesen Bereich haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Mitarbeiter in der Projektfinanzierung auf.
Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen.
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