Andere über uns

markus

 

 

„Wycliff bringt das Wort Gottes dahin, wohin es gehört: Überall hin. Eine bessere Globalisierungsbewegung gibt es nicht. Deshalb sind wir begeistert von Wycliff.“

Dr. Markus Spieker
ARD-Hauptstadtkorrespondent und Autor,
Dr. Gabriele Spieker
Bankmanagerin KfW,Leitung IVCG Frankfurt,
Dr. Thorsten Spieker
Ministerialrat, Hessische Landesvertretung Berlin

 

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„Gott sei Dank für die Arbeit von Wycliff! Durch sie lernen Menschen in aller Welt nicht nur in ihrer Muttersprache zu lesen und zu schreiben, sondern auch die Würde zu entdecken, die ihnen ihr Schöpfer zugedacht hat. Noch wichtiger: Durch sie bekommen sie direkten Zugang zur Bibel, dem Liebesbrief Gottes an uns Menschen; in der Sprache, die sie verstehen, erreicht sie die Botschaft von Jesus, dessen Opfertod von allen lebensfeindlichen Zwängen befreit. Ein sinnvolleres Engagement gibt es nicht!“

Dr. Heinrich von Siebenthal
Bibelwissenschaftler und Dozent für
Biblische Sprachen und Textforschung, FTH Giessen

 

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„Als Wissenschaftler fasziniert mich die Vielfältigkeit der Wycliff-Arbeit, die auch zu neuen Forschungserkenntnissen in der Sprachwissenschaft führt. So nimmt Wycliff mit der Bibelübersetzung einen wichtigen geistlichen und mit der Sprachwissenschaft einen wertvollen kulturellen Auftrag wahr.“

Dr. Dr. Volker Kessler
Gummersbach, Leiter der Akademie
für christliche Führungskräfte und Forscher

 

herrknoedler

„Wycliff verkörpert für mich missionarische Pionierarbeit. Ausdauernd und sorgfältig haben Hunderte von Missionaren und Sprachwissenschaftlern in liebevoller Zusammenarbeit mit Einheimischen Gottes Wort verfügbar gemacht. Wir von der Bibel Liga hätten ohne die Vorarbeit der Wycliff-Bibelübersetzer in vielen Ländern keine Grundlage. Wycliff verdient unsere Unterstützung.“

Reinhard Knödler
Geschäftsführender Vorstand Stiftung Bibel Liga

 

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„Wer unerforschte Sprachen alphabetisiert, mündliche Traditionen verschriftlicht und die Bibel übersetzt, ermöglicht es marginalisierten ethnischen  Minderheiten, ihre Kultur bekannt zu machen, politische und religiöse  Entscheidungen zu treffen und macht ihnen die wichtigste Grundlegung für Menschenwürde und Menschenrechte zugänglich: Gottes Ja zu uns. Diese Arbeit kann man kaum überschätzen.“

Andreas Malessa
Journalist und Moderator

 

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„Aus Worten werden Buchstaben, wird eine Schrift. Es ist ein langer Weg, bis eine Bibelübersetzung in einer noch unerforschten Sprache fertig ist. Ahnen wir, wie viel Zeit, Geld und Einsatz diese Aufgabe erfordert? Ihr sollt meine Zeugen sein, sagt Jesus, bis ans Ende der Welt. Das macht Wycliff überzeugend. Dazu gehört Durchhaltevermögen mit einer großen Portion Leidenschaft. Natürlich braucht ein solches Werk Freunde, Fürsprecher, die diese Arbeit mit ihren Möglichkeiten unterstützen. Das will ich gerne tun und lade auch Sie dazu ein.“

Siegfried Fietz
Musiker und Komponist

 

Referenzen

 

 

„Wycliff bringt „Bibel“ und „Mensch“ zusammen. Wer die Bibel übersetzt und dabei die Menschen in ihrer Kultur versteht, wird mit diesem Gotteswort Kopf und Herz der Menschen in allen Völkern erreichen.“

Martina Kessler
Dozentin und Therapeutin

 

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Jesus stellt seinen Vater als den vor, der in das Verborgene sieht (Mt. 6,4). Der Dienst der Wycliff-Mitarbeiter gilt kleinsten Volksgruppen. Er spiegelt die Nähe und Zuneigung Gottes zu denen wider, die sonst unbeachtet blieben. Gott spricht alle Sprachen und möglichst viele sollen ihn in ihrer Sprache hören. So viel Einsatz Gottes war es im Himmel wert. So viel Einsatz von Menschen ist es auf Erden wert. Jede Sprache kann das Evangelium aufnehmen. Es ist eine aufregende Aufgabe, das in jedem Einzelfall auszuprobieren. Oft ist es ein unscheinbarer Dienst in entlegenen Gegenden, mühsam, langwierig, auf Geduld angelegt, bis ein Mensch das Evangelium in seiner Sprache in Händen hält. Den unscheinbaren Dienst sieht der Vater. Das sei Bestätigung, vielleicht auch einmal Trost, in jedem Fall Ermutigung.

Prof. Dr. Michael Herbst
Pfarrer in Greifswald

 

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„Wofür die Welt Wycliff und SIL danken müsste: Die Verschriftlichung vieler Minderheitensprachen hat zahlreiche Kulturen vor Untergang und Absorption gerettet. Für viele Minderheitenkulturen bedeutete die Verschriftlichung ihrer Sprache die Voraussetzung, die eigene Geschichte in der modernen Welt festzuhalten und das nötige Selbstbewusstsein zu erhalten, um ihre Existenz zu verteidigen und Hoffnung zu haben. Seit 2005 setzen Wycliff-Mitarbeiter ihre Expertise im Kampf gegen AIDS ein. Eine AIDS-Aufklärungsbroschüre wurde seitdem in 130 Minderheitensprachen übersetzt und wird von vielen Regierungen der Welt eingesetzt. Viele Softwarelösungen und Schreibtechniken, die Wycliff entwickelt hat, haben den Weltmarkt bereichert. Die SIL-Technik „Graphite“ zur Verarbeitung komplexer Schreibsysteme wurde Bestandteil von Firefox und Open Office. Ohne Wycliff wären kleine Sprachen – und damit ihre Sprecher – heute im Internet viel schlechter dran.“

Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher
Vorsitzender der Theologischen Kommission
der Weltweiten Evangelischen Allianz